Winter Retreat in Holzschlag: Verbindung, Stille, Lauschen & Lehren
Mehrtagesretreat im Schwarzwald vom 13. bis 17.Februar, Kursseminarhaus Holzschlag, Schwarzwald (Nähe Bondorf)
Sei ganz herzlich willkommen! In diesen Tagen bist du eingeladen, dich finden zu lassen – im Bruder, in der Stille, im gemeinsamen Hinhören, in deinem Geben und Empfangen… – jenseits der gewohnten (Seminar-)Rollen von „Lehrer“ und „Schüler“!
W i r k o m m e n z u s a m m e n . .
• um über unser bekanntes Verständnis von Lehren hinauszugehen u n d u n s i n d e r Stille v o n IHM l e h r e n z u l a s s e n
• um miteinander innezuhalten, anstatt den Anderen korrigieren, „reparieren“,, b e r a t e n oder v e r ä n d e r n zu wollen
• um die gewohnten Deutungen ruhen zu lassen und uns einem tieferen Lauschen zu öffnen, d a s uns eine befreite Sicht schenkt
• um den Blick nach innen zu wenden, hinter Bildern und Urteilen den Bruder zu finden – u n d somit uns selbst zu begegnen.
I n dieser geteilten Ausrichtung…
• lernen wir, auf Verteidigung zu verzichten und in unserer Wehrlosigkeit w a h r e Sicherheit zu finden
• darf Verbindung ohne Druck und Eile geschehen
• wird Zusammensein zu einem Raum, in dem wir uns in der geheilten Beziehung a n unsere Ganzheit erinnern
• gibt e s nichts zu erreichen u n d nichts zu t u n
• ist jeder Lehrer und Schüler gleichermaßen, indem wir teilen und geben, wie wir empfangen.
Wir möchten uns gemeinsam SEINER Führung
vertrauen damit jede Begegnung eine Lektion der Vergebung wird.
Bist du dabei?
„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns“, sagte Rumi, der persische Mystiker, vor 800 Jahren.
Diese Weisheit ist auch das Motto unseres Wochenendes.
Wir können diese Polarität noch erweitern: Jenseits von Vergangenheit und Zukunft, jenseits von Illusion, jenseits unseres Selbstbildes, jenseits des Trennenden unseres Egos – dort ist dieser Ort, an dem wir uns begegnen. Ein Ort, an dem wir uns eigentlich gar nicht erst treffen müssen, weil wir erkennen, dass wir eins sind. Jenseits des Illusionären sind wir verbunden.
Doch in dieser vom Ego erdachten Welt des „Ich und Du“ haben wir mit dem Glauben an die Trennung auch Hindernisse erschaffen, um diese scheinbare Trennung aufrechtzuerhalten – etwa die Themen unserer eigenen inneren Konflikte, die wir auf andere projizieren.
In umgekehrter Weise jedoch könnte unser Bruder unser Erlöser sein: wenn wir nämlich, statt über andere zu urteilen, uns selbst im Anderen erkennen und die Chance wahrnehmen, zu wachsen und alle Hindernisse aufzulösen, die uns von unserem Bruder trennen.
An diesem Wochenende wollen wir uns den Hindernissen widmen, die wir benutzen, um Abstand, Getrenntheit und Besonderheit aufrechtzuerhalten. In Theorie und Selbsterfahrung möchten wir aufzeigen, dass alles, was uns trennt, letztlich nur die Angst vor der wirklichen Begegnung ist – die Angst vor Liebe –, die durch Vergebung gelöst werden kann.
Darüber hinaus können wir gemeinsam erleben, wie sehr diese Angst auch die Verwirklichung unserer größten Sehnsucht einschränkt und uns nur ein Leben auf einem schmalen Grat von Beziehung, Begegnung und Verbindung zu anderen erlaubt.
Preis: Nur Spende für die Organisation
Ort: Seminarhaus Holzschlag bei Heiko Hermann, Tiroler Str. 1b, 79848 Bonndorf-Holzschlag
Infos und Anmeldung: Heiko Hermann: 07653/6933
Sabine Riedel: 0176/57973809
Konrad Pinegger: 0160/7268322


